Die 5 größten Irrtümer über den Einsatz von Microsoft 365 in Unternehmen

17.11.2020 | Microsoft

Microsoft 365 Irrtümer

Heute wollen wir aufräumen. Ein für alle Mal aufräumen mit Irrtümern rund um den Einsatz von Microsoft 365 in Unternehmen. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass es Letzterer genug gibt, und deshalb wollen wir hier die 5 größten beleuchten und für mehr Klarheit sorgen!

Irrtum 1: Wenn wir Microsoft 365 nutzen, müssen wir komplett in die Cloud gehen und können nichts mehr lokal verwalten.

Mitnichten. Die Entscheidung, wo die Daten gespeichert werden, liegt immer beim Anwender. Da ist Microsoft 365 keine Ausnahme.
Es steht Ihnen komplett frei, ob Sie Ihre Daten in der Cloud oder wie gewohnt lokal auf der Festplatte oder auf Ihrem Server ablegen.
Auch Office-Anwendungen wie Word, Excel oder Outlook und Server-Lösungen wie SharePoint oder Exchange können je nach individuellem Bedarf genutzt werden: komplett aus der Cloud, komplett aus Ihrem Rechenzentrum oder in einer hybriden Lösung; alle drei Varianten sind auch in jeder beliebigen Kombination möglich. So geht flexibles Arbeiten!

Irrtum 2: Wenn wir unser Microsoft 365-Abo beenden, gehen automatisch alle Daten verloren.

Keinesfalls. Selbstverständlich stehen Ihre Daten auch nach Beendigung Ihres Microsoft 365 Abonnements weiter zur Verfügung und können ganz normal verwaltet und bearbeitet werden.

Irrtum 3: Für die Anforderungen in unserem Unternehmen ist Microsoft 365 nicht geeignet. Das ist doch nur etwas für Großunternehmen.

Wohl einer der größten Irrtümer! Microsoft 365 ist nämlich so flexibel wie seine Kunden und lässt sich in unterschiedlichste Varianten skalieren – für Unternehmen jeder, wirklich JEDER Größe. Aus unserer unmittelbaren und langjährigen Erfahrung mit Kunden unterschiedlichster Größe und aus den diversesten Branchen können wir sagen, dass Microsoft 365 für wirklich jedes Unternehmen geeignet ist und Prozesse und Aufgaben entscheidend effizienter gestaltet.

Irrtum 4: Stecken hinter Microsoft 365 nicht einfach die Webversionen von Word, Excel und PowerPoint, die ich direkt im Browser ausführen kann?

Nein, das ist ein weiterer Irrtum, der uns häufig begegnet. Die gegenüber den Desktop-Versionen funktionell abgespeckten Browser-Versionen von Word & Co. werden von Microsoft als Office Online bezeichnet. Sie erfordern kein 365-Abo, sondern lassen sich auch mit einem kostenlosen Microsoft-Account nutzen – ganz ähnlich wie z.B. Google Docs oder Google Drive.

Irrtum 5: Microsoft 365 umfasst nur Serverlösungen, aber nicht die klassischen Office-Anwendungen.

Auch das ist nicht wahr. Zwar war es in der Vergangenheit tatsächlich so, dass unter der Bezeichnung „Microsoft 365“ in erster Linie die Online-Varianten von Exchange, SharePoint etc. angeboten wurde. Mittlerweile bietet Microsoft 365 allerdings absolute Flexibilität und umfasst sowohl das gesamte Office-Portfolio als auch die Online-Varianten von Exchange, SharePoint und so weiter. Durch das breite Portfolio lässt sich Microsoft 365 für jeden Use Case einsetzen und skalieren.

Damit wären wir auch schon durch mit den 5 größten Irrtümern rund um Microsoft 365. Wir hoffen, mit diesem Artikel für ein bisschen mehr Klarheit rund um das Thema Microsoft 365 geschaffen und zum besseren Verständnis beigetragen zu haben.

Sie interessieren sich prinzipiell für Microsoft 365 aber sind sich noch immer nicht ganz sicher, ob und in welcher Form es für Ihr Unternehmen geeignet ist? Gerne beraten wir Sie persönlich und schauen uns gemeinsam mit Ihnen Ihr Geschäftsmodell im Detail an – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Mehr Wissen von Seidl Software:

Cloud Security: Wie sicher ist Microsoft Azure?

Cloud Security: Wie sicher ist Microsoft Azure?

Microsoft Azure zählt zu den sichersten Cloud-Computing-Diensten weltweit. Die 5 Kernbereiche: Security, Datenschutz, Compliance, Verfügbarkeit & Backup sowie Schutz von geistigem Eigentum. Cloud Computing mit Microsoft Azure kann für Unternehmen einen absoluten...