Viele Unternehmen setzen heute nicht mehr auf einen einzigen Cloud-Anbieter, sondern implementieren eine Hybrid- oder Multi-Cloud-Strategie. AWS unterstützt das aktiv: Die Plattform bietet Lösungen, die sich mit Microsoft Azure und On-Premises-Infrastruktur integrieren lassen.
Über Services wie AWS SDKs, API Gateway, EventBridge, CodePipeline und CloudFormation lassen sich auch komplexe Multi-Service-Architekturen abbilden.
Azure bleibt die bessere Wahl für Unternehmen, die stark in Microsoft-Produkte investiert sind. Die tiefe Integration mit Tools wie Entra ID, SQL Server und Office 365 ist ein klarer Vorteil. Wer aus einer Microsoft-Umgebung kommt, wird sich auf Azure deutlich schneller zurechtfinden.
AWS hingegen punktet bei modularen, API-first-Architekturen und gibt Ihnen die Freiheit, native und Drittanbieter-Tools flexibel zu kombinieren.
Sie müssen sich nicht zwingend für eines entscheiden. Viele Unternehmen betreiben AWS und Azure parallel in einem Multi-Cloud-Setup. Das hilft, Vendor-Lock-in zu vermeiden, Risiken zu verteilen und für jeden Workload den besten Service zu wählen.